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Beratungsschwerpunkte

Janina Winz berät mittlere und große Unternehmen in allen Fragen des Datenschutzrechts. Schwerpunkte sind hierbei die Umsetzung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), der Aufbau von Datenschutzmanagementsystemen einschließlich der Begleitung von Mandanten bei technologiegestützten Projekten sowie Datenschutzaudits sowie die Begleitung und Vertretung von Mandanten in aufsichtsbehördlichen Verfahren. Weitere Schwerpunkte sind die datenschutzrechtliche Vertragsgestaltung, die Erstellung und Prüfung unternehmensinterner Richtlinien, Beschäftigtendatenschutz, die datenschutzrechtliche Begleitung von Outsourcing-Vorhaben, die Strukturierung internationaler und konzernweiter Datentransfers sowie die Beratung im Zusammenhang mit Compliance-Untersuchungen.  

Janina Winz berät Unternehmen und Unternehmer außerdem umfassend in Fragen des Gesellschaftsrechts. Schwerpunkt hierbei ist die Beratung zum GmbH-Recht und zum Recht der Personengesellschaften sowie von Start-ups in der Gründungs- und Wachstumsphase.

Janina Winz verfügt über eine Zertifizierung zur Certified Information Privacy Professional (CIPP-E) der International Association of Privacy Professionals (IAPP).

Ausgewählte Referenzen 

  • Laufende datenschutzrechtliche Beratung eines führenden europäischen Immobiliendienstleisters u.a. zum Aufbau eines Datenschutzmanagementsystems, zur Umsetzung datenschutzrechtlicher Vorgaben in allen Unternehmensbereichen und Zentralisierung von Unternehmensfunktionen
  • Laufende Beratung von großen deutschen Verkehrsflughäfen zu allen Fragen des Datenschutzrechts
  • Beratung von Unternehmen aus dem Gesundheits- und Medizinsektor u.a. zu Fragen des Umgangs mit sensiblen Daten und zur Vertragsgestaltung
  • Begleitung von (Konzern-)Unternehmen bei der Auslagerung und Zentralisierung von Unternehmensfunktionen
  • Ausarbeitung und Anpassung interner Datenschutzrichtlinien für mittelständische und große Unternehmen
  • Begleitung und Vertretung von Unternehmen in aufsichtsbehördlichen Verfahren
  • Schulungen und Workshops für Geschäftsleiter, Führungskräfte und Mitarbeiter
  • Beratung von zahlreichen mittleren und großen Unternehmen in allen Fragen des Beschäftigtendatenschutzes

Vita  

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und Universitat de Barcelona, 2003 bis 2009
  • Europäisches Begleitstudium mit Abschluss zur Europajuristin (Univ. Würzburg), 2003 bis 2009
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Kapellmann, 2010 bis 2015
  • Laufende Promotion zu Compliance und Datenschutzrecht
  • Referendariat beim Oberlandesgericht Düsseldorf, 2013 bis 2015, mit Ausbildungsstationen u.a. bei Kapellmann sowie bei dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
  • Rechtsanwältin bei Kapellmann seit 2015

Weitere Qualifikationen und Mitgliedschaften

  • Lehrbeauftragte für den Bereich „Unternehmensgründung“ an der Hochschule Düsseldorf - Peter Behrens School Of Arts, Fachbereich Architektur
  • Mitglied der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. (GDD)
  • Mitglied der International Association of Privacy Professionals, IAPP
  • Zertifizierung als Certified Information Privacy Professional Europe (CIPP/E) bei der International Association of Privacy Professionals (IAPP)
  • Begleitstudium mit Abschluss zur Europajuristin (Univ. Würzburg)

Publikationen

Aufsätze

Winz/Scheef, Die Rügepflicht im Anlagenbau, BauR 2013, 655-665

Sonstige

Winz, Schreckgespenst Datenschutz, DAB 04/2018, S. 44-45

Winz, Schreckgespenst Datenschutz, Deutsches Architektenblatt, online veröffentlicht am 03. März 2018 (zum Artikel)

Veranstaltungen

07.07.2021
#Online
Kapellmann Aktuell | Umgang mit Datenschutzanfragen

Tätigkeitsgebiet: Datenschutzrecht

Veranstalter: Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB

Adresse: #Online

09.06.2021
#Online
Datenschutzstrafrecht - quo vadis?

Das Datenschutzstrafrecht stellt alle Beteiligten vor rechtliches Neuland. Dies zeigen die ersten beiden landgerichtlichen Entscheidungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Referenten stellen die aktuellen Probleme des Datenschutzstrafrechts aus Berater-, Behörden- und Verteidigersicht dar.

Zu Beginn der Veranstaltung wird Janina Winz, Rechtsanwältin aus Düsseldorf, anhand von Praxisfällen einen Überblick über aktuelle Fragestellungen und Fallstricke im Datenschutz­recht geben. Dabei wird sie insbesondere zeigen, welche Datenschutzverstöße ein häufiges Einfalls­tor für aufsichtsbehördliche Ermittlungen sind und wie sie sich vermeiden lassen.

Im Anschluss referiert Professor Dr. Kugelmann, Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz, aus Sicht der Datenschutzaufsichtsbehörden. Diese verfügen über eine Reihe von Maßnahmen und Sanktionen mit verwaltungsrechtlichem Charakter oder Geldbußen. Gerade angesichts aktueller Recht­sprechung stellen sich hier grundlegende Fragen, die weiterer Diskussion und Klärung bedürfen.

Abschließend stellt Dr. Eren Basar, Rechtsanwalt aus Düsseldorf, Verteidigungsstrategien in Buß­geldverfahren vor und ordnet hierfür die bisherigen Entscheidungen der „Datenschutzkammern“ in den Kontext des neuen „Datenschutzbußgeldrechts“ ein. Dabei skizziert er auch Besonderheiten aus der Verbindung des Datenschutzrechts zur StPO.

Nähere Informationen zu Programm und Inhalt finden Sie hier.

Tätigkeitsgebiet: Datenschutzrecht

Veranstalter: WisteV - Wirtschaftliche Vereinigung e.V.

Adresse: #Online

02.09.2020
#Online
Online-Seminarreihe | Kapellmann Aktuell: Neues aus der Bußgeldpraxis der Datenschutzaufsichtsbehörden

Wie können sich Unternehmen vor einem Bußgeld wegen Datenschutzverstößen bestmöglich schützen?

Inhalt des Online-Seminars um 14:00 Uhr:

Seit Geltung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) vor rund zwei Jahren haben die europäischen Datenschutzaufsichtsbehörden von ihren Sanktionsbefugnissen rege Gebrauch gemacht. Allein in Deutschland sind bereits über 100 Bußgelder wegen Datenschutzverstößen bekannt geworden, die sich überwiegend im 5- bis 6-stelligen Bereich bewegen, aber – je nach Art und Schwere des Verstoßes – auch mehrstellige Millionenbeträge erreichen können. Zahlreiche Bußgeldverfahren sind nach Angaben der deutschen Behörden derzeit noch anhängig. Dies führt zu einer wachsenden Verunsicherung in der Unternehmenspraxis. Welche Verstöße können welche Sanktionen nach sich ziehen? Welche Kriterien legen die Behörden bei der Bußgeldbemessung zugrunde? Und wie können sich deutsche Unternehmen bestmöglich vor einer Sanktionierung schützen? Das Online-Seminar gibt einen kurzen Überblick über die Bußgeldpraxis der Aufsichtsbehörden sowie praktische Handlungsempfehlungen zur Reduzierung möglicher Bußgeld- und Haftungsrisiken.

Hier geht es zur Anmeldung. 

Dauer des Seminars: ca. 1 Stunde. Die Anmeldefrist endet am 27.08.2020.

Zur Durchführung des Online-Seminars nutzen wir die Konferenzlösung Cisco Webex Events, ein eigenes Konto bzw. eine Softwareinstallation ist nicht erforderlich. 

Themengebiet: Datenschutzrecht

Tätigkeitsgebiet: Datenschutzrecht

Anmeldung bei: Nadja Beumer-Stresius

Veranstalter: Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB

Adresse: #Online

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