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Beratungsschwerpunkte

Inga Maaske berät Unternehmen in allen Fragen des Datenschutz- und IT-Rechts. Schwerpunkte sind hierbei die Umsetzung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), die Erstellung von Datenschutzverträgen und Datenschutzerklärungen sowie die Vertragsgestaltung im IT-Bereich. Zudem begleitet sie Mandanten bei technologiegestützten Projekten, insbesondere im Bereich Smart Building. Weitere Schwerpunkte sind die Erstellung und Prüfung unternehmensinterner Richtlinien, Beschäftigtendatenschutz sowie die Koordinierung internationaler Datentransfers. Inga Maaske berät außerdem zu Fragen des gewerblichen Rechtsschutzes und des Wettbewerbsrechts. Darüber hinaus berät Inga Maaske in den Bereichen des privaten Baurechts. Ihre Tätigkeit umfasst insbesondere die Vertragsgestaltung und -abwicklung sowie die gerichtliche Rechtsdurchsetzung.

Ausgewählte Referenzen 

  • Beratung von multinationalen Unternehmen aus dem Informationstechnologie-Sektor u.a. zu internationalen Datentransfers
  • Ausarbeitung und Anpassung von Datenschutzrichtlinien, Datenschutzverträgen und Datenschutzerklärungen
  • Begleitung von Unternehmen bei Datenpannen 
  • Beratung von Unternehmen in allen Fragen des Beschäftigtendatenschutzes

Vita

  • Studium der Rechtswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, 2010 bis 2015
  • Referendariat beim Oberlandesgericht Düsseldorf, 2016 bis 2018, mit Ausbildungsstationen u.a. bei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP sowie bei dem Datenschutzbeauftragten der Stadt Düsseldorf 
  • Promotion zu Smart-TV und Datenschutzrecht sowie wissenschaftliche Mitarbeit bei Allen & Overy LLP, 2018 bis 2021
  • Rechtsanwältin bei Orrick, Herrington & Sutcliffe LLP, 2020 bis 2021
  • Rechtsanwältin bei Kapellmann seit 2021
     

Veranstaltungen

30.09.2021
Monatsbriefing - Recht im Verband | Datenschutzrecht für Verbände – die häufigsten Fehler und wie man sie vermeiden kann

Am 25. Mai feiert die DS-GVO ihr dreijähriges Jubiläum seit ihrer Geltung. Gleichwohl sorgt sie bei vielen Verbänden nach wie vor für große Verunsicherung und Unmut. Der pandemiebedingte „Digitalisierungsschub“ verschärft die Datenschutzdebatte zusätzlich. Doch was ist bloßer Mythos und was gehört zum datenschutzrechtlichen Pflichtprogramm eines Verbandes? Was sind die wesentlichen Fallstricke in der täglichen Verbandstätigkeit und wie lassen sie sich vermeiden? Diese und andere Fragen möchten wir anhand von Beispielen aus der Praxis beantworten.

Mehr zum Inhalt, zum Ablauf sowie zur Anmeldemöglichkeit finden Sie hier!

Tätigkeitsgebiet: Datenschutzrecht

Adresse: #Online

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