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02.12.2021
Plattformen betreiben: Wie Verbände erheblichen Mehrwert für ihre Mitglieder schaffen können

Wie Sie Ihre Mitglieder einbinden und zu Wort kommen lassen

Plattformen werden in Wirtschaft und Gesellschaft immer wichtiger. Verbände, die Plattformen betreiben, können erheblichen Mehrwert für ihre Mitglieder schaffen und an Bedeutung gewinnen.

Verbände nutzen zunehmend diese Chance. Als neutrale Instanz richten sie Plattformen für ihre Mitglieder ein – und setzen sich so zugleich für die Digitalisierung ihrer Branche ein, ohne Abhängigkeit von Amazon, Google & Co.

Nähere Informationen zu Programm und Inhalt finden Sie hier.

Tätigkeitsgebiet: Kartellrecht

Veranstalter: DGVM Akademie - Kölner Verbände Seminare

Adresse: #Online

02.12.2021
Vergaberügen, Nachprüfungsverfahren und sonstiger Vergaberechtsschutz
  • Einführung: Primär- und Sekundärrechtschutz für Unternehmen ober- und unterhalb der EU-Schwellenwerte sowie außerhalb von Vergabeverfahren
  • Ablauf klassischer Streitfälle: Von der Vergaberüge bis hin zu Nachprüfungsantrag und Zivilklage (inkl. strategischer Überlegungen)
  • Fokus: Das Nachprüfungsverfahren vor Vergabekammern (VK) und Vergabesenaten (OLG/KG)
  • Praxis: Auswahl aktueller Rechtsprechung (insb. VgV-Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen inkl. RPW-Planungswettbewerben)

Nähere Informationen zu Programm und Inhalt finden Sie hier.

Tätigkeitsgebiet: Vergaberecht

Veranstalter: Baukammer Berlin

Adresse: Berlin

07.12.2021
Prof. Dr. Heiko Fuchs
Prof. Dr.-Ing. Markus Kattenbusch
Mannheim (Hybridveranstaltung)
Expertenseminar: Nachtragsberechnung aufgrund tatsächlich erforderlicher Kosten

mit unserem RA und FA für Bau- und Architektenrecht Prof. Dr. Heiko Fuchs, Mönchengladbach und Prof. Dr.-Ing. Markus Kattenbusch, ö.b.u.v. Sachverständiger, Bochum/Essen.

Mit dem neuen Bauvertragsrecht wurden zum 1.1.2018 die „tatsächlich erforderlichen Kosten“ als Maßstab für die Anpassung der vereinbarten Vergütung im Fall von angeordneten Leistungsänderungen beim Bauvertrag in § 650c Abs. 1 BGB eingeführt. Flankiert wird die Neuregelung durch die Möglichkeit für den Unternehmer, nach § 650c Abs. 2 BGB auf der Grundlage einer fortgeschriebenen Urkalkulation abzurechnen. Es ist dann Sache des Auftraggebers, die Vermutung zu widerlegen, dass die so ermittelte Mehr- oder Mindervergütung den tatsächlich erforderlichen Kosten entspricht. Diese Vorschriften gelten für Architekten- und Ingenieurverträge gem. § 650q Abs. 2 BGB entsprechend.

Obwohl die gesetzliche Regelung seit über drei Jahren gilt, hat sie ihren Weg in die Praxis der Nachtragsaufbereitung und -verhandlung noch nicht vollständig gefunden. Nach der Neuausrichtung der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu den Vergütungsanpassungsklauseln in § 2 VOB/B wird sich die Bauwirklichkeit aber nicht länger der neuen Ermittlungsmethode verschließen können. Dort, wo die Parteien auf der Grundlage tatsächlich erforderlicher Kosten bereits Nachträge verhandelt haben, zeigen sich viele Fragen im Detail, die baurechtlich und baubetrieblich noch nicht aufgearbeitet sind.

Das Seminar stellt den aktuellen Stand von Rechtsprechung und Literatur dar und zeigt praxistaugliche Strategien zur Aufstellung, Prüfung und Verhandlung von Nachträgen auf.

Mehr zum Inhalt und zu den Anmeldemöglichkeiten hier direkt beim Veranstalter.

Tätigkeitsgebiet: Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht

Veranstalter: BeckAkademie Seminare / IBR Wissen kompakt

Adresse: IBR-Seminarzentrum, Mannheim (Hybridveranstaltung)

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