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In Unternehmen stellen sich oft kartellrechtliche Fragen – für Juristen und Compliance Officer, wenn sie das Business unterstützen, für Vertrieb und Einkauf, wenn sie mit Kunden und Lieferanten verhandeln, und für Führungskräfte bei strategischen Projekten wie Kooperationen mit Wettbewerbern und Transaktionen.

Jeden Monat stellen wir Ihnen ein für Unternehmen wichtiges Thema aus dem Kartellrecht vor. Wir berichten Ihnen das für die Praxis Wesentliche und beantworten Ihre Fragen – zeitgemäß online in ca. 45 Minuten und kostenlos.Hier können Sie sich für den nächsten Termin anmelden.

Nachstehende Online-Seminare haben zwischenzeitlich stattgefunden:

Ausblick auf das Jahr 2021: Welche neuen Entwicklungen gibt es für Unternehmen? | 02.02.2021
Noch im Januar tritt das neue deutsche Kartellrecht in Kraft. Weitere neue Regeln sind in Vorbereitung, z. B. das Verbandssanktionengesetz und das Wettbewerbsregister. Sie erhalten einen Überblick der Neuerungen und was sie für Unternehmen bedeuten.

Das neue Digitalkartellrecht: Was bedeutet es für die Realwirtschaft? | 02.03.2021
Der Gesetzgeber führt neue Pflichten für Unternehmen ein, die Datenschätze oder wichtige Plattformen besitzen. Die neuen Regeln zielen auf Amazon, Google & Co. ab, gelten aber genauso für Unternehmen der Old Economy. Welche neuen Pflichten und Möglichkeiten ergeben sich daraus?

Vereinbarungen entlang der Lieferkette: Was ist kartellrechtlich zu beachten? | 13.04.2021
Früher verfolgten Kartellbehörden vor allem Abstimmungen zwischen Wettbewerbern, heute spielen vertikale Beschränkungen einen genauso wichtige Rolle: Exklusivbindungen, Wettbewerbsverbote für Zulieferer, Handelsvertreter-Vertrieb, Dual Pricing, Beschränkung des Online-Vertriebs und Preisbindung der zweiten Hand. Wir berichten aus der Praxis und zeigen, was sich demnächst ändern soll.

Informationsaustausch zwischen Wettbewerbern – worauf ist zu achten? | 04.05.2021
Im Geschäftsalltag tauschen Wettbewerber in vielen Konstellationen Informationen untereinander aus – z.B. wenn sie miteinander kooperieren (z.B. im Rahmen von Arbeits- und Bietergemeinschaften oder im Einkauf), sich gegenseitig beliefern, als Nachunternehmer beauftragen und zusammen neue Produkte entwickeln, in der Verbandsarbeit und bei Marktinformationsverfahren. Wir zeigen die kartellrechtlichen Spielräume und Fallstricke auf und geben Ihnen praktische Lösungsansätze an die Hand, um Chancen zu nutzen und Risiken zu vermeiden.

Kartellrecht aus Compliance-Sicht – wie bekommt man wesentliche Risiken praktisch in den Griff? | 01.06.2021
Bei Kartellverstößen drohen bekanntermaßen hohe Sanktionen für Unternehmen und Führungskräfte. Daher muss Kartellrecht im Rahmen der Compliance wirksam adressiert werden. Das gilt erst Recht, seit das neue Kartellrecht Compliance-Maßnahmen im Fall von Verstößen honoriert. Wir zeigen sinnvolle (und weniger sinnvolle) Möglichkeiten, kartellrechtliche Risiken zu vermeiden und das Unternehmen gut aufzustellen für den Fall, dass es doch einmal zu Untersuchungen kommt. Dabei besprechen wir auch die aktuellen Änderungen aus neuen Gesetzesinitiativen z.B. zum Unternehmensstrafrecht, zu internen Untersuchungen, zum Schutz von Hinweisgebern und zum Wettbewerbsregister.

Handelsvertreter und Kartellrecht – worauf kommt es an? | 06.07.2021
Auftraggeber dürfen „echten“ Handelsvertretern Vorgaben zum Vertrieb machen, die gegenüber Händlern verboten sind, z.B. bei Preisen und Kunden. So weit so gut: Aber kann ich einen Wettbewerber fragen, ob er mein Handelsvertreter wird? Und wie ist es, wenn mein Handelsvertreter zugleich auch Händler ist oder für mehrere Auftraggeber tätig sein möchte? Diese und andere Fragen möchten wir beantworten und praxisbewährte Lösungen vorstellen.

Kooperationen im Bereich Nachhaltigkeit – Wie lassen sich Kartellrecht und Gemeinwohlinteressen in Einklang bringen? | 24.08.2021
ESG-Reporting, Lieferketten-/Sorgfaltspflichtengesetz, „Green Deal“ – das Thema Nachhaltigkeit wird für Unternehmen unabhängig von der jeweiligen Branche immer relevanter. Was läge da näher, als mit anderen Unternehmen gemeinsame Initiativen aufzusetzen, um für ein „Level Playing Field“ zu sorgen? Jedoch lassen sich Nachhaltigkeitsinitiativen und Gemeinwohlinteressen nicht immer mit den kartellrechtlichen Regelungen in Einklang bringen. Wir werden Ihnen erläutern, worauf es ankommt, um gemeinsame Initiativen im Bereich Nachhaltigkeit kartellrechtskonform durchzuführen.

Mein Wettbewerber ist auch mein Kunde - Was ist kartellrechtlich zu beachten? | 07.09.2021
Die Anzahl der Hersteller, die im Direktvertrieb tätig sind, nimmt zu – auch weil der Online-Handel neue Möglichkeiten schafft. Immer öfter sind Hersteller dann zugleich Wettbewerber der eigenen Handelskunden (sog. dualer Vertrieb). Wenn Unternehmen ihre Wettbewerber beliefern, stellen sich kartellrechtliche Fragen: Inwiefern sind Exklusivitäten möglich? Worüber dürfen wir mit dem Wettbewerber sprechen und welche Informationen mit ihm austauschen? Wir zeigen Fallstricke und Lösungen.

Das neue Vertikal-Paket der EU-Kommission - was ist neu, was bleibt? | 05.10.2021
„Es ist alles erlaubt, was nicht verboten ist“ – das ist das Dogma der Vertikal-GVO und der Grund, weshalb sie für Wettbewerbsbeschränkungen in Vertriebsverhältnissen besonders relevant ist.
Die EU-Kommission hat im Juli 2021 die Entwürfe der neuen Vertikal-GVO und der neuen Vertikal-Leitlinien vorgestellt, die ab dem 01.06.2022 gelten sollen. Die neuen Regeln betreffen u.a. den dualen Vertrieb, den Exklusivvertrieb, den Selektivvertrieb, den Vertrieb über Handelsvertreter sowie Besonderheiten für digitale Plattformen. Wir geben einen praxisnahen Überblick, was sich ändern wird – und was wesentliche Kritikpunkte am Entwurf der EU-Kommission sind.

Gemeinschaftsunternehmen im Wettbewerb - wo das Kartellrecht die Grenzen zieht | 02.11.2021
Wir gehen auf Fragestellungen ein, die uns im Zusammenhang mit Gemeinschaftsunternehmen (Joint Ventures, GU) in der Beratung häufig begegnen. Dies betrifft zum einen die Fusionskontrolle: Ab wann ist die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens anmeldepflichtig und worauf sollte man achten? Und zum anderen ist dies das Kartellverbot: Was gilt, wenn GU und Gesellschafter im Wettbewerb zueinander stehen – ist das möglich, gilt das Kartellrecht und wie muss die Kommunikation ausgestaltet werden?

Die EU-Kommission überholt die Regeln für Kooperationen mit Wettbewerbern - ein Ausblick auf das "Horizontal-Paket" | 07.12.2021
Wettbewerber können in zahlreichen Konstellationen zusammenarbeiten, z. B. im Einkauf, bei Forschung & Entwicklung, in der Produktion oder durch die Vergabe von Lizenzen und sogar bei der Vermarktung.  Die EU-Kommission überarbeitet zur Zeit die Rahmenbedingungen für solche Kooperationen  (das sog. Horizontal-Paket), die 2022 auslaufen und neu geregelt werden müssen.  Wir geben Ihnen einen Ausblick und berichten über die wichtigsten Änderungen, die für die Praxis diskutiert werden.  Zudem schildern wir, wie Interessierte gegenüber der EU-Kommission Stellung zu Entwürfen der EU-Kommission beziehen können.

Kick-off mit Ausblick auf das Jahr 2022 - was für die Praxis im Unternehmen wichtig ist | 18.01.2022
Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen, die im kommenden Jahr für unsere Mandanten relevant werden: Der Rahmen für Vertriebs- und Bezugsverträge wird sich ändern, auch für Handelsvertreter. Bei Forschungs- und Entwicklungskooperationen wird es Neuerungen geben, der Innovationswettbewerb rückt in den Fokus als Folge des „AdBlue“-Kartellfalls. Für Nachhaltigkeitsinitiativen sollen Leitlinien entstehen. Das Bundeskartellamt setzt die neuen Regeln für digitalen Plattformen durch und die EU diskutiert die zusätzliche Regulierung. Daneben fordert das „Lieferkettengesetz“ Unternehmen heraus, gemeinsame Standards zu schaffen, das Wettbewerbsregister drängt zur Selbstreinigung und Einrichtung von Compliance-Systemen und es wird erwartet, dass die Behörden verstärkt ermitteln, wobei für das Bundeskartellamt neue Regeln gelten.

Neue Rechte und Pflichten von Unternehmen bei Durchsuchungen – Worauf es ankommt, wenn die Ermittler kommen | 01.02.2022
Mit dem neuen GWB 2021 wurden die Pflichten und Rechte von Unternehmen und ihren Mitarbeitern bei Durchsuchungen durch das Bundeskartellamt stark verändert. Zusätzlich hat das Bundeskartellamt erweiterte Befugnisse erhalten.  Wir erklären, was sich dadurch in der Praxis ändert und wie Sie mit den neuen Regeln (vorsichtig) umgehen können.
Im letzten Jahr gingen wegen der Pandemie viele davon aus, dass es keine Durchsuchungen geben würde. Für das neue Jahr 2022 hat das Bundeskartellamt allerdings schon verstärkte Aktivitäten angekündigt. Darauf müssen sich Compliance-Verantwortliche und Führungskräfte vorbereiten. Für Ihre Agenda 2022: Schulungen zum richtigen Verhalten bei Durchsuchungen und interne Leitfäden sollten entsprechend angepasst werden, falls noch nicht geschehen.
Wir geben Ihnen einen praxisbezogenen Überblick über die wichtigsten Regeln bei Durchsuchungen und legen in diesem Kontext dar, was sich geändert hat - und was so bleibt, wie Sie es kennen.

Das neue Lieferkettengesetz aus Sicht des Kartellrechts: Gemeinsame Standards und Einkaufskooperationen | 01.03.2022
Am 1. Januar 2023 tritt das neue Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft, das u. a. Menschenrechte und Umweltschutz entlang der weltweiten Lieferkette schützen soll.  Große Unternehmen in Deutschland werden verpflichtet, eigene Verstöße und vor allem Verstöße der (direkten und indirekten) Lieferanten zu verhindern.  Das betrifft viele Unternehmen in allen Branchen, als Kunde oder als Lieferant.
Die Unternehmen müssen Standards schaffen, mit denen entlang der Lieferkette die Einhaltung des Rechts sichergestellt werden kann. Das kann nur gemeinsam gelingen und der Gesetzgeber fördert gezielt diese Zusammenarbeit. Wir erläutern, welche Rechte und Pflichten sich aus dem Kartellrecht ergeben.  Worauf ist zu achten und welche Freiräume können die Unternehmen nutzen, um sich in der Praxis zu organisieren?

Auswertung der wichtigsten Kartellfälle: Welche Fehler führen am ehesten zu Sanktionen und wie kann man sie vermeiden? | 05.04.2022
Wir verfolgen die wichtigsten Kartellfälle beim Bundeskartellamt und bei der Europäischen Kommission und filtern für Sie die praxisrelevanten Muster: Welche Verhaltensweisen sind typischerweise von hohen Kartellbußen betroffen, welche Probleme schauen sich die Behörden vorrangig an? 
Sie können auf dieser Grundlage Schwerpunkte für Ihre Compliance-Prävention festlegen: Absprachen bei strukturierten Bieterverfahren wie im Bereich der Kfz-Zulieferindustrie, Koordinierung von Preisempfehlungen (UVP, Bruttopreise) zwischen Markenanbietern und deren verbindliche Durchsetzung im Handel bei Verbraucherprodukten, Preis- und Mengenbeschränkungen im Bereich der Massengüter, Preiszuschläge bei Rohstoffen, Indizes und Standard-Notierungen auf den Finanzmärkten, Missbrauch der Marktführerschaft und Abschottung in Hoch- und Kommunikationstechnologie, Beschränkung des Technologiewettbewerbs bei komplexen Industrieprodukten wie LKW und Kfz u.a. Wir zeigen konkrete Fallbeispiele und erklären, wie Sie daraus für Ihr Unternehmen Vorsorgemaßnahmen ableiten können.

Die Ausgestaltung des Vertriebs im Kartellrecht: Die neuen Regeln im europäischen Kartellrecht (zur neuen Vertikal-GVO) | 03.05.2022
Kartellrecht sieht für die Ausgestaltung Ihres Vertriebs rechtliche Schranken vor und bietet gleichzeitig vereinfachte typische Grundmodelle an, die privilegiert werden und in der Regel zulässig sind. Die entscheidenden Regeln stammen aus der sog. vertikalen Gruppenfreistellung der EU (Vertikal-GVO), die bisher den (i) „selektiven“ und (ii) „exklusiven“ Vertrieb unterschieden hat und jetzt in der aktuellen Reform 2022 auch (iii) „neutrale“ Vertriebssysteme anspricht, die weder exklusiv noch selektiv sind.  Außerdem wird dort der (iv) Online-Vertrieb angesprochen und es besondere Regeln für den (v) „dualen“ Vertrieb aufgestellt. Wir erläutern Ihnen diese Grundmodelle für Ihre Praxis und legen übersichtlich dar, wie Sie jeweils in diesen typischen Konstellationen Ihren Vertrieb steuern können. Dabei erfahren Sie u.a. auch, was sich 2022 durch die neuen Regeln für Sie ändert.

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Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Nadja Beumer-Stresius, T +49 2161 811-601 oder E-Mail akademie[@]kapellmann.de.

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(Termine werden fortlaufend ergänzt)
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